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WMS in der deutschen Bibliotheksinfrastruktur

Die deutsche Bibliotheksinfrastruktur ist vielseitig und komplex. Nationalbibliotheken, Bibliotheksverbünde und andere strategische Einrichtungen sind wichtige Dienstleister für die Bibliotheken ihrer Regionen. OCLC berücksichtigt diese besonderen Bedürfnisse regionaler Zusammenarbeit – so auch in WMS. Die WorldShare Management Services (WMS) sind keine Insellösung, sondern fügen sich nahtlos in die jeweilige regionale oder nationale Bibliotheksinfrastruktur ein.

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Mit oder ohne Verbundanbindung - WMS fügt sich nahtlos in die deutsche Infrastrukur ein.

Globale Bibliothekscommunity

KatalogisierenKatalogisieren im Verbund

Bibliotheksmitarbeiterinnen können ihre Primärkatalogisierung direkt in WMS oder aber in der gewohnten Verbundoberfläche durchführen - auch in diesem Fall werden die Daten automatisch in Echtzeit mit WMS synchronisiert. Durch entsprechende Schnittstellen zwischen den beteiligten Systemen entstehen integrierte Workflows ohne Doppeleingaben oder Datenverlust.

Dies gilt für Verbundsystem auf Basis von CBS von OCLC, wie z.B. den K10plus, wie auch zukünftig für Verbundsysteme, die auf der Software Aleph von Ex Libris basieren, wie der B3Kat.

CBS-basierter Verbundkatalog

CBS-basierter Verbundkatalog

Ein CBS kann in Echtzeit mit WorldCat verbunden werden. Das Speichern im Verbundsystem erfolgt dann in derselben Sekunde wie der Transfer in den WorldCat und erlaubt so die unterbrechungsfreie Bearbeitung. Mit der browserbasierten Katalogisierungslösung CCweb ist die Verbundkatalogisierung nur ein Browser-Tab von WMS entfernt.

Aleph-basierter Verbundkatalog

Aleph-basierter Verbundkatalog

Mit der neu entwickelten Wikom-Schnittstelle (verfügbar voraussichtlich Ende 2021) kann wie gewohnt im Verbund in Aleph katalogisiert werden. Die Synchronisierung mit WorldCat und WMS erfolgt direkt. Ganz so wie es jetzt für die bereits angeschlossenen Lokalsysteme der Fall ist.

Nicht an einen Verbund angeschlossene Bibliotheken arbeiten direkt und ausschließlich in WMS.


Gemeinsame NormdateiGemeinsame Normdatei (GND)

Bibliotheksmitarbeiterinnen können die GND direkt aus WMS heraus oder über die im Rahmen der regionalen Verbundkatalogisierung üblichen Verfahren nutzen.

Zeitschriftendatenbank (ZDB)Zeitschriftendatenbank (ZDB)

Die ZDB kann auch künftig wie gewohnt von Bibliotheksmitarbeiterinnen genutzt werden. Die Synchronisierung der ZDB-Titel- und Bestandsdaten mit WMS erfolgt automatisch im Hintergrund.


Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB)Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB)

Bibliotheksmitarbeiterinnen verwalten ihre E-Ressourcen komfortabel direkt in WMS, mit integrierter Anbindung an das Discovery-System. Eine Nutzung der EZB ist für WMS-Bibliotheken somit nicht mehr erforderlich. Kollektions- und Bestandsinformationen aus WMS können auf Wunsch aber weiterhin an die EZB ausgegeben oder von dort übernommen werden.


LAS:eR / GOKbLAS:eR / GOKb

Die entstehende deutsche Plattform für das nationale, konsortiale E-Ressourcen-Management wird eine Kombination aus der vom hbz angebotenen Lizenzmanagement-Lösung LAS:eR und der Knowledge Base GOKb sein. Eine Anbindung von WMS an diese nationale Plattform ist seitens OCLC geplant; Voraussetzung für die Umsetzung ist das Vorliegen einer entsprechenden API.


FernleiheFernleihe

WMS verfügt über eine Anbindung an die deutsche Fernleihe (Kommunikation mittels SLNP). Bestellungen fließen direkt in die Ausleihe und können dort bearbeitet werden. Mit WorldShare Interlibrary Loan (ILL) steht zusätzlich das weltgrößte internationale Fernleihnetzwerk, basierend auf WorldCat , intergriert in WMS zur Verfügung.

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WMS und die globale Bibliotheksinfrastruktur

Die globale Vernetzung von Bibliotheken gewinnt zunehmend an Bedeutung. Bibliotheken stehen vor neuen Anforderungen, und das weltweit. Neue Technologien ermöglichen es, Daten und Dienste auf vielfältige Weise gemeinsam zu nutzen - weit über nationale Grenzen hinaus. OCLC stellt seit über 50 Jahren ein globales Netzwerk für Bibliotheken und Bibliotheksdaten bereit, um genau das zu ermöglichen.

Traditionelle Metadaten: MARC21Traditionelle Metadaten: MARC21

WorldCat ist die weltweit umfassendste Datenquelle für bibliotheksspezifische Metadaten. Bibliotheksmitarbeiterinnen profitieren von zeitsparendem Copy Cataloging, kooperativ angereicherten Datensätzen und der automatisierten Aktualisierung ihrer Knowledge Base für elektronische Ressourcen. Die Registrierung von Beständen in WorldCat ist zudem der sicherste Weg, Ihre Bibliothek im Netz sichtbar zu machen und ein großes Publikum zu erreichen.


Metadaten neuer GenerationMetadaten neuer Generation: Entitäten

Mit finanzieller Unterstützung der Andrew W. Mellon Foundation entwickelt OCLC eine zentrale und verlässliche Entity Management-Infrastruktur für die Erstellung und Verwaltung bibliotheksrelevanter Beschreibungen von Werken und Personen. Zukünftige Erweiterungen und die Pflege erfolgen dann gemeinsam durch OCLC und die teilnehmenden Bibliotheken. Von der Reichhaltigkeit, Tiefe, Aktualität und Zuverlässigkeit dieses Knowledge Graphs werden Bibliotheken sowohl für ihre traditionellen Kataloge wie auch ihre Linked-Data-Projekte profitieren können.


Management-EntscheidungenOCLC Research: Lernen und Innovation beschleunigen

OCLC Research führt Forschungsprojekte für und mit Bibliotheken, Archiven und Museen durch und macht die Ergebnisse dieser Studien zu aktuellen Themenfeldern frei zugänglich. OCLC Research mobilisiert die Bibliotheksgemeinschaft für gemeinsame Anliegen und unterstützt dadurch auch die Teams, die OCLC-Produkte erstellen und pflegen.

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